Montag, 28. Dezember 2009

Café Achteck

Ein Problem, mit dem sich wohl jede/r Taxifahrer/in herumschlagen muss, ist die Ausscheidung der in den Nieren gebildeten Flüssigkeit, genannt Urin.
Oder aber, wo kann ich jetzt pinkeln gehen?
Es betrifft mehr den Tagfahrer als den Nachtfahrer. Einen Baum im Dunklen findet man des Öfteren. Auch wie die Taxifahrerinnen mit diesem Problem umgehen, kann ich nicht viel sagen.

Ich kann eigentlich nur von meinem Stamm-Café berichten. Fast immer wenn ich auf dem Rückweg vom Flughafen Tegel in die Zivilisation bin, kehre ich da mal ein.
An der Ecke Oldenburger/Siemensstr. existiert noch eines der Berliner Café Achtecks.
(Hier auch was interessantes)

Meistens sogar mit Parkplatz vor der Tür


So sieht es dann innen aus

 
Diese zwei Bilder habe ich mal im Sommer gemacht.


Gestern aber...

 

Muss man denn sogar beim Pinkeln an die harte Realität errinnert werden?



2 Kommentare:

  1. Ja, in der Gegend gibt's sogar drei von den sanierten Teilen (Stephanplatz, Pekingplatz). Besser finde ich aber die, in die ein richtiges Klo engebaut wurde, 1x zum Sitzen, 2x zum Stehen und Waschbecken. Und für die Frauen gibt auch noch was.
    Leider kenne ich nur die am Gendarmenmarkt und am Rüdesheimer Platz. Bin aber für weitere Tipps offen. Dort ist es schon wesentlich angenehmer, vor allem weil man sich auch noch die Hände waschen kann. Auch wenn manche Leute nicht wissen, wie man den Wasserhahn zum Laufen bringt :-D

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  2. @Aro
    Vielleicht wirst Du bei der Wall AG fündig? Hier ein Archiv Bericht der Berliner Zeitung aus dem Jahr 2000.

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