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Montag, 21. Juli 2014

Sail away...

Es muss nicht immer nach Süden gehen, liebe Leute.
Die Monika und ich verbrachten einen tollen Urlaub in Helsinki und Umgebung.
Der Höhepunkt:
Mein Geburtstagsgeschenk!



Habe ich eigentlich schon mal erwähnt, dass mich schon als Kind Schiffe fasziniert haben. 
Der Eine interessiert sich für Flugzeuge, der Andere für Lokomotven, bei mir waren es eben die Schiffe. Wie können solch schwere Teile überhaupt schwimmen und gehen nicht unter, selbst wenn sie keinen Antrieb mehr haben?
Freilich hat mich dieses Thema nicht lange in den Bann gezogen, aber ein gewisses Interesse ist immer noch da. Und in einem Hafen freu ich mich immer wie ein kleines Kind.


Mittwoch, 11. Juni 2014

Taxi-Mitfahrzentrale in der Tagesschau

Cool, die Taxidemo hat es in die Tagesschau (und hier) geschafft.
Ich gehe davon aus, dass die Politik jetzt reagieren muss. Wenn es sein muss, per Gerichtsbeschluss diese App vom Netz nehmen.
Das hat nichts mit Konkurenz zu tun, das ist schlichtweg kriminell.


Dienstag, 3. Juni 2014

Boulevard der Schienen?

Und wieder was geklärt:

Und ob ich bei Baubeginn noch in Berlin Taxi fahren werde, steht in den Sternen. Das gleiche Verkehrschaos wie beim Trambau in der Invalidenstraße in der Leipziger? Da ist während der Rush Hour jetzt schon, sagen wir mal ganz vorsichtig, sehr, sehr zähfließender Verkehr. Ich dachte immer, die Schienen sind aus alten Zeiten übrig geblieben.
Stadtplanung Berlin? Haalloo?
"Berlin, die Stadt die immer wird und niemals ist."
Karl Scheffler
Berlin. Ein Stadtschicksal (1910)

 


Samstag, 31. Mai 2014

Jäger der Nacht

Daniel Anderson hat mich angeschrieben:

Er hätte seinen Diplomfilm von 2006 über Berlin aus Sicht von Taxifahrern gemacht und hätte auch nichts dagegen, wenn ich diesen Link bei mir publik machen würde:
http://www.dailymotion.com/eigafilm
Mache ich doch gerne. Aber dann richtig.

"Jäger der Nacht": Insgesamt 87 Minuten Berlin aus der Sicht von Taxi(nacht)fahrern.
Der Titel ist für meinen Geschmack etwas zu melodramatisch geraten. Wir jagen nicht, weder bei Tag noch bei Nacht (Hmm, wirklich nicht?), sondern wir machen einfach nur unseren Job, aber der Mann ist ja auch Drehbuchautor. Da darf man sich im Titel schon mal vergreifen.
Hier ein kleiner Appetithappen, der ganze Film (2 Teile) liegt hinter dem oben genannten Link.

Ich bin so froh, tagsüber zu fahren. Und von wegen, man hätte nachts die interessanteren Fahrgäste, papperlapapp.

Donnerstag, 20. Februar 2014

Fritz Kühn

Zuerst mal diese Nachricht in der Abendschau:


Wir waren einen Tag später dort und haben ein paar Fotos gemacht und ein kurzes Gespräch mit der Enkelin von Fritz Kühn geführt. Von diesem Fritz Kühn stammt unter anderem die Gestaltung des Brunnens am Strausberger Platz, aber auch weitere Werke, die Bundes- und Weltweit ausgestellt sind. Lest aufmerksam in den Links über sein Schaffen. Einen historischen und "gegenwärtlichen" Bericht über die Hintergründe überlasse ich aber der gelernten Historikerin (aber seit ca. 12 Jahren in einem Beruf tätig, von dem sie leben kann [Anm. M.]) hier im Haus.
Leser dieses Blogs kennen sie als M., heißt eigentlich Monika und ist mit mir verheiratet.
Los geht's:

Fritz Kühn - einer der bedeutendsten deutschen Metallbildhauer - lebte bis zu seinem Tod  1967 in Berlin-Grünau (ehemals Ostberlin). Seine Werke finden sich nicht nur auf dem Gebiet der ehemaligen DDR, sondern auch in einigen westdeutschen Städten. 1969 würdigte ihn der Louvre in Paris mit einer Gedenkausstellung. Die DDR erklärte sein Werk zum nationalen Kulturgut und dies blieb auch nach der Vereinigung 1990 so.  (http://fritz-kuehn-gesellschaft.de  und bei Wikipedia. Ein Ende der 80er Jahre konzipiertes  Museum wurde allerdings 1991 durch den Berliner Kultursenator zurückgestellt.

Kühn hatte sich bereits 1937 auf einem ehemaligen Gutshof in Grünau, der 1911 in das Eigentum der heutigen Berliner Bau- und Wohnungsbaugenossenschaft von 1892 e.G. überging, eingemietet. 1958 kaufte er das gesamte Grundstück. Als die Wohnungsbaugenossenschaft nach der Wende Restitutionsansprüche anmeldete, musste Fritz Kühns Sohn Achim nach einem Gerichtsurteil, das Fritz Kühn auf Grund seiner Staatsnähe zu DDR-Zeiten einen unrechtmäßigen Erwerb unterstellte, das Grundstück noch einmal zum damaligen Verkehrswert kaufen. Schaut man sich Fritz Kühns Wirken in der DDR an, wird man wohl schnell erkennen, dass er sicher nicht zu den staatstragenden Künstlern gehörte, sondern durchaus auch "aus der Reihe tanzte". Also eine etwas seltsam anmutende Begründung. Aber das ist sozusagen "Schnee von gestern" und soll hier nicht näher bewertet werden ...

Spannend wird es hinsichtlich des Grundstückteils ohne Gebäude, den Skulpturengarten. Die finanziellen Mittel der Familie reichten damals nicht zum Kauf, jedoch konnte sie ihn von der Genossenschaft pachten.

Aber die entdeckte auch, dass man Grundstücke in Berlin inzwischen profitabler verwerten kann. Die Pläne der Fritz-Kühn-Gesellschaft, dort ein Museum einzurichten scheiterten am 17. Februar 2014 endgültig. Der Verein hatte 300.000 EUR bereits durch Zuwendungen gesichert, jedoch betrug der von der Wohnungsbaugenossenschaft geforderte Preis 790.000 EUR. 
Viele Berliner und Bundespolitiker überschlugen sich mit Fritz Kühn würdigenden Worten, nur wirklich voranbringende Taten fehlten leider ... Von der Zwangsräumung bedroht, fand sich nicht mal ein Plätzchen zur Zwischenlagerung der Skulpturen in Berlin

Es gibt nun Verhandlungen mit einer Institution über eine Zwischenlagerung der Skulpturen ausserhalb Berlins. Ein Teil der Kunstwerke steht momentan noch auf dem Gelände der Werkstatt. 

Übrigens hat der ehemalige Kulturstaatssekretär André Schmitz auch Versprechungen gemacht, (pdf. Startet automatischen Download) die allerdings nicht erfüllt wurden, was eher nicht an seinem Rücktritt vor ein paar Tagen lag. Die gestrige Meldung, dass Herr Schmitz vom Rücktritt zurücktritt und noch doch eine Menge Geld vom Senat sehen will, lässt uns allerdings hoffen, dass bald noch mal einige Euros zum Fonds der Fritz-Kühn-Gesellschaft für ein Museum hinzukommen. Schmitz ließ verlauten, er würde das Übergangs-/Ruhestandsgeld spenden. Wird er nun doch noch sein Versprechen erfüllen können ... :-) ?


Und nun ich wieder mit ein paar Bildern der übriggebliebenen  Skulpturen:
(Das ganze Heckmeck ist für mich ein einzigartiges Armutszeugnis für die Berliner Kulturlandschaft und den Senat.)





Um dieses Grundstück ging es bei der Zwangsräumung

Kosmische Kreise von Fritz Kühn




Außerdem möchte ich noch auf den Sohn Achim von Fritz Kühn hinweisen, der heute die Werkstatt und die Schmiede zusammen mit seinem Sohn weiterbetreibt. Und auch seine Tochter ist beteiligt und künstlerisch aktiv.  

Dort sind die Aufnahmen von den Skulpturen der Metallkünstlerfamilie mit freundlicher Genehmigung der Familie Kühn entstanden.

Weitere Bilder, auch von der näheren Umgebung (am Rande der Taut'schen Gartenstadt) wie immer im Online-Album.

Sonntag, 12. Januar 2014

Entschleunigt

So. Habe ich doch noch Lehrgeld bezahlen müssen. Eigentlich weiß ich es ja schon seit geraumer Zeit, Anfang Januar lohnt es sich nicht, auf der Straße nach Kundschaft zu suchen. Da aber am Dienstag die Fashion Week beginnt, kam ich auf die Schnapsidee, meinen Urlaubsrhythmus so langsam wieder an den Alltag zu gewöhnen.
Also wider besseres Wissen am Samstag schon wieder zu arbeiten begonnen. Es war der erste Tag seit Jahren, dass ich meinen Mindestanspruch an den Umsatz nicht einfahren konnte.

Na dann halt nicht und so machte ich prompt am Sonntag blau. Darf auch mal sein, finde ich.

Fasziniert hat mich am samstäglichen Arbeitstag aber, wie ein jeder, egal ob Autofahrer, Fußgänger und nicht zu fassen sogar Radfahrer, sich wie in Zeitlupe bewegten. Und nochmal SOGAR, auch die Kollegen fuhren in einer Art Traumwelt. Das war richtig gehend ansteckend. So als würde sich Berlin gerade von all dem Weihnachts- und Silvesterstress erholen. Und sich ja nicht zu schnell bewegen, es könnten die Silvesternachwehen, die man gerade überstanden hat, zurückkommen.

Und das möchte ich zum Anlass nehmen, euch dieses fantastische Video vorzuführen, damit ihr die Entschleunigung etwas nachvollziehen könnt. Spielt ja auch im öffentlichen Nahverkehr.
Gaanz laangsam auf Vollbild klicken!
Adam Magyar - Stainless, Alexanderplatz (excerpt) from Adam Magyar on Vimeo. High speed video recording in Berlin at U2 Alexanderplatz station. full video: 24min. 48sec. 720p 50fps www.magyaradam.com Note: There is no Creative Commons License applied to this work. Thus it is not legal to copy.

Mittwoch, 4. Dezember 2013

Mein Geschenktipp

Kinder zu Hause? Schon alle Weihnachtsgeschenke eingekauft, um unter dem Weihnachtsbaum in diese strahlenden Augen blicken zu können? Hier mein Tipp: Wie wäre es mit mit ein paar LEGO-Bausteinen? Und einerAnleitung zur Herstellung eines Stop-Motion-Films?


Ein Meisterwerk von Bricktease. Fast besser als das Original. Na ja, fast.
via

Dienstag, 15. Oktober 2013

Lichterfest Berlin 2013 (1)

Kleines Video von gestern Abend. Konzerthaus am Gedarmenmarkt.
Das Ganze nennt sich 3D-Videomapping.
Und noch ein paar Bilder von gestern:
Hotel de Rome unter dem Motto "Alte Meister."


Der Berliner Dom

 Und das Konzerthaus ohne 3D. Nur mit Licht.
 Der Deutsche Dom
Wie man an der Überschrift schon erkennen kann, drohe ich mit Fortsetzung

Mittwoch, 21. August 2013

Ehrenbürger



Ich habe ganz, ganz früher mal indirekt für das ZDF gearbeitet. Da hatte sich die komplette Familie angesammelt. Anscheinend sind aber ein paar auf der Strecke geblieben.

Nachtrag:
Der hier ist aber auch nicht schlecht.

Freitag, 28. Juni 2013

Noch ein bisschen schwelgen

Letztes Wochenende war ich zwar schon AUF Arbeit (sagt der Berliner so),  aber nächste Woche geht's so richtig los. Die Fashion Week zieht wieder durch Berlin. Schön, schön!

Zeit, jetzt noch ein bisschen vom Urlaub zu schwelgen.

Zum Beispiel vom Golfspielen auf dem Castle von Edinburgh.
Oder von der Dampferfahrt auf dem Firth of Forth.
(Leider gibt es Musik von You Tube nicht mehr ohne Werbung.)

Und seien es nur Tiere in Schottland.





Oder doch noch ein paar Bilder aus meiner Raucherecke unseres Apartments in Edinburgh?



Blaue Stunde
Oder,oder... Iss ja gut, ich hör' ja schon auf. 

Wer sich für meine Urlaubsbilder aus England und Schottland interessiert, der sollte in den nächsten Wochen immer wieder mal bei meinem Picasa-Alben vorbeischauen. Die Bilder von Manchester sind schon online. Mit vielen Bildunterschriften versehen.


Freitag, 10. Mai 2013

Der Tag des Sieges

Na, wo war ich wohl gestern?



Weitere Impressionen vom "Tag des Sieges" mit anschließendem Spaziergang an der Spree zur Insel der Jugend gibt es hier.

Übrigens: Die Kapitulation Nazideutschlands fand zwar schon am 8. Mai statt, aber in Moskau Ortszeit war es zu diesem Zeitpunkt schon der 9.

Montag, 22. April 2013

(Ab)kotzen

SO NICHT, HERR HASSKNECHT. WEHE DU NÄHERST DICH MEINER TAXE AUF WENIGER ALS EINEN METER. DEM TAXIFAHRER INS AUTO KOTZEN UND SICH DANN BESCHWEREN WIE ES HIER STINKT UND AUSSIEHT. ICH GLAUBE ES HACKT. VON WEGEN "GUTEM WEG". DU... DU... DU... piep.


Wem der Name Gernot Hassknecht so gar nichts sagt, bitte hier klicken. Auch Wiki weiß was.
Hassknecht auf der Homepage von Hans-Joachim Heist.)


Freitag, 12. April 2013

Street Food in der Markthalle IX

Dieser Artikel in der Berliner Zeitung erregte gestern unsere Aufmerksamkeit.
"In der Markthalle Neun in Kreuzberg wird jetzt jeden Donnerstag Street Food serviert. Bei der heutigen Premiere ist ein Sternekoch dabei."
Schaun wir mal vorbei, dachten wir, wird ja vielleicht ganz nett. Und was zum Abendessen brauchen wir sowieso. Ganz nett hat sich aber als untertrieben herausgestellt. Das war sensationell. Rappeldicke voll mit Menschen und
mit richtig gutem Angebot. Man hatte den Eindruck, halb Berlin ist in der alten Markthalle, die schon ein paar Mal vor dem Aus stand und sich jetzt aber neu berappelt hat.
Bis gestern hatte sie Freitags und Samstags geöffnet. Jetzt ist ein neuer Tag mit diesem Streetcooking hinzu gekommen. Es bleibt zu hoffen, dass der gestrige Tag keine Eintagsfliege bleibt und dass diese klasse Veranstaltung sich fest etabliert.

Hier ein paar Impressionen:

Ob ihr es jetzt glaubt oder nicht, es war das erste Mal in fast dreissig Jahren Berlin, dass ich richtig gute Käsespätzle gekriegt habe. Ausser den Selbstgemachten natürlich. ;-)













Und noch viel, viel mehr. Aber vor lauter Gedränge kam man an manche Stände gar nicht ran.

Dass der Sternekoch Stefan Hartmann, der in meinem Kiez ein Restuarant betreibt, hier persönlich aktiv wird, ist mir schon ein Video wert. Ob er jetzt aber jeden Donnerstag in der Markthalle zu finden sein wird...? Eher nicht. Das dürfte nur zum Eröffnungstag der Fall gewesen sein.


Die Berliner Abendschau hat auch einen sehr informativen Beitrag gemacht. (Nach Tim Raue geht es los.)

Auf jeden Fall freut es mich, dass in die Markthallen von Berlin wieder etwas Leben kommt.

Meine Bildergalerie eines früheren Besuchs in der Markthalle.

Donnerstag, 7. März 2013

Alvin Lee

R.I.P. Alvin Lee gest. 6.3.2013



Donnerstag, 28. Februar 2013

Museum im Wasserwerk

Was nicht so alles nötig ist/war, um ein Glas Wasser zu trinken.


Ein "paar" Bilder vom gestrigen Besuch des "Museums im Wasserwerk" in Friedrichshagen gibt es natürlich auch noch.

Und nicht weit weg davon, die Bölschestraße mit teilweise seltsamer Architektur.


Mittwoch, 20. Februar 2013

Legoland und Deutsche Kinemathek

Endlich haben wir Freikarten für das Legoland am Potsdamer Platz eingelöst. Nie im Leben hätte ich aber 16€ dafür ausgegeben. Und den Lego VW Bus, den ich schon lange im Auge habe, haben sie nicht mehr. Schade, so einen ähnlichen (selbstumgebaut) habe ich 10 Jahre lang gefahren. Das wäre auch eine schöne Übung in Feinmotorik gewesen.
(Wen es interessiert, hier ein Video zu den Features dieser ausgeklügelten Legokonstruktion.)

Irgendwas mit Taxi gefällig?

Oder irgendwas mit Flughafen?
Genug der Werbung. Hat mich nicht überzeugt. Obwohl die Legonachbauten der Berliner Sehenswürdigkeiten gut gemacht sind. Ist ja aber auch nicht für Menschen im mittleren Alter gedacht. Die anwesenden Kiddies hatten aber wohl ihren Spaß.

Genial aber die am Potsdamer Platz direkt daneben liegende Ausstellung über den amerikanischen Regisseur Martin Scorsese in der Deutschen Kinemathek



Leider, leider ist dort aber ein absolutes Fotografierverbot.

Trotzdem irgendwas mit Taxi gefällig?



Mittwoch, 13. Februar 2013

An den Haaren herbeigezogen

Manchmal ist es einfacher besser, im Taxi die Türen verschlossen zu halten. :-D

Hier war ein Video eingebettet, das inzwischen wegen eines Urheberrechtanspruches nicht mehr verfügbar ist.

Schade eigentlich.

Donnerstag, 3. Januar 2013

El Vocho

Die Älteren unter uns kennen ihn noch, den Buckel Porsche.
In Deutschland müssen Taxis aber vier Türen haben. 

Dieser Türschließer ist schon genial.
Ich habe mehrere dieser deutschen Wunderautos gefahren. Besonders im Winter ein Vergnügen (abgesehen von der miesen Heizung). Besonders bei Glätte an Steigungen, die dicken Daimler im Rückspiegel immer kleiner werden lassen. ;-) 
Hätte ich mal diesen Käfer mit Faltschiebedach behalten und restauriert - die eine oder andere Schicht könnte ich mir heute nach einem Verkauf wohl sparen.

Spiegel-Artikel noch von 2008
Und noch einmal Spiegel 
Schön die Fotogalerie bei volkswagen-classic.de


Montag, 24. Dezember 2012

Weihnachtssingen in der Alten Försterei

22.000 Menschen singen Weihnachtslieder. Der größte Chor Deutschlands singt - in einem Fußballstadion.
Das Adventssingen in der Alten Försterei hat inzwischen Kultstatus. Da kommt sogar bei mir, als Weihnachtsallergiker, so was wie Rührung auf.



Mittwoch, 5. Dezember 2012

Der Horst

Horst Evers - Der Geschichtenerzähler aus Berlin - wie er sich selber nennt - ist ja gar nicht wirklich aus Berlin. Sondern aus Diepholz!?? Macht ja nichts, richtige Berliner gibt es, zumindest in Berlin, sowieso fast keine (mehr?)

Während seines Studiums hatte er mal als Taxifahrer gearbeitet und so kommt man als Ehemaliger nicht drum rum, auch mal seine Exkollegen auf die Schippe zu nehmen.

Horst Evers: Taxifahrer

Inzwischen kann er von seinen Geschichten leben und hat bei radioeins seine eigene Kolumne namens Perlen vor die Säue. Sei ihm gegönnt.

Einer meiner Favoriten ist aber die Geschichte von den lustigen Medizinern aus dem mir benachbarten Urban Krankenhaus. Nein, mein Appendix kann mich nicht mehr quälen, aber man weiß ja nie...



(Mit Dank für die Anregung an Bernd K.)