Donnerstag, 4. Juli 2013

Aus der Mode gekommen

Die von mir so hoffnungsvoll erwartete Modewoche hat sich diesmal als Niete erwiesen. Nicht nur völlig unfähiges Security-Personal, sondern auch zurückgehende Besucherzahlen bei den einzelnen Messen haben mir die Laune verhagelt.

Schon am Dienstag hinkte der Umsatz wesentlich dem Ergebnis von vor einem Jahr hinterher. Und ein Vorfall mit einer dieser Security-Truppen, auf deren Verhalten ich aber aber nicht im Einzelnen eingehen möchte. Ich bin immer noch auf 180 und Dinge, die ich jetzt schreiben möchte, könnten mir in einer juristisch relevanten Art und Weise rausrutschen. Ich gehe so und so davon aus, dass diese Firma nie wieder dort arbeiten wird.

Am Donnerstag brachten sie mich also dazu, den Schalter umzulegen und einer anderer Taktik zu folgen. Sollen die doch sehen, wie sie ihre Besucher dort wegkriegen. Also fuhr ich einen Bogen um die Messen und bediente den Rest von Berlin mit meiner Taxe. Leider bin ich zu spät umgestiegen und so blieb auch dieser Tag hinter den Erwartungen zurück. Und für heute habe ich beschlossen, erst gar nicht anzutreten. Das ist bitter. Und für mich hat das Taxijahr in Berlin einen Höhepunkt weniger.

Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen, bei der Bread and Butter hat es nach wie vor einigermaßen funktioniert. Aber die haben sich ja schon immer ganz gut um uns gekümmert.

Kommentare:

  1. halbe infos sind keine infos!
    sich von allen messen fernzuhalten ist übrigens nich die schlechteste variante ...

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  2. Erst heiß machen und einen dann hängen lassen, na toll ;-)

    Ich fands auch etwas schlechter als im Winter, aber nicht so dramatisch. Bei der B&B war ich diesmal allerdings kein einziges Mal.

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  3. @mime, Aro
    Ich weiß, ich weiß. Das ist nicht nett von mir, gackern und nicht legen.
    Und eigentlich führe ich das Blog ja auch, um mir so alles Mögliche von der Seele zu schreiben.
    Aber in diesem Fall ist es wirklich besser, ich halte die Klappe. Sorry.

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  4. also selber scheisse gebaut!?

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    1. Nöö, aber während eines Disputs vor Ort ob deren unverschämten und skandalösen Verhaltens hat sich der Mitarbeiter mein KfZ-Kennzeichen aufgeschrieben. Und dabei hatte ich so was von Recht. Im Grunde genommen könnte ich es drauf ankommen lassen. Aber so bin ich nicht.

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