Dienstag, 17. September 2013

E- oder B-? Hauptsache Klasse?

Mein Arbeitgeber stellt nach und nach seine Flotte um. Von E-Klasse auf B-Klasse. Begründung: Die E-Klasse würde zuviel Sprit verbrauchen. Die bräuchte ja so zwischen 10 und 11 Liter.
Kann ich nicht bestätigen.
Okay, da war eine längere Tour nach ausserhalb dabei.
Aber auch nach zwei Tagen Stadtverkehr standen da nur 8 l/100km.

Kommentare:

  1. Klar spart ein kleineres Auto Sprit in der Stadt und der Kaufpreis erst. Als Unternehmer ein großes Ja zum Wechsel. Als Fahrer musst du das wieder ausbügeln. Kleiner Radstand, wenig Fahrkomfort, weniger Platz für persönlichen Kram, Gepäck und Fahrgäste. Bisher gibt es bei uns zum Glück noch kein "Minicar"!

    Da steigen die Fahrgäste doch auch zuletzt ein, wenn sie Auswahl haben, oder?

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    1. Ja, ich bin der Fahrer. ;-)
      Und was ich mit dem Foto sagen möchte, es geht auch anders. Das könnte mit dem Fahrstil so mancher Kollegen zusammenhängen.

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  2. Aus Fahrgast-Perspektive sehe ich das mit dem Platz eigentlich nicht so. Man sitzt hinten durchaus bequem in einer B-Klasse (ich glaube, auch in der neuen). Wie es mit Eurem persönlichen Kram aussieht, weiß ich natürlich nicht ... Der Fahrkomfort ist sicher eine andere Frage, es rumpelt schon mehr als in einer E-Klasse.

    Wo ich als Fahrgast zuerst einsteige? Also normalerweise in das erste Taxi, das in der Schlange steht. :-) Ansonsten wäre sicher ein Superb die erste Wahl (Beinfreiheit ohne Ende), dann ein Prius (so sanft und leise), gefolgt von allem Möglichen, mit Mercedes relativ weit hinten und nur knapp vor den BMWs.

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    1. Das mit dem Komfort auf den passiven Sitzen ist so eine Sache. Das kann ich immer nur dann beurteilen, wenn ich selber mal ein Taxi brauche.
      Ich hatte in den 8 Jahren als Taxifahrer so ca. 5-6 Mal das Erfolgserlebnis als E-Klasse Fahrer bervorzugt zu werden.
      Aber auf Mercedes bestehe ich schon.

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    2. Meinst Du als Fahrer oder als Fahrgast? Wenn als Fahrgast ... wenn Du einmal hinten in einem Superb gesessen hast, weinst Du einer E-Klasse vom Komfort her keine Träne mehr nach! Der Statusfaktor ist sicher nicht so ausgeprägt ...

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    3. Auf Status gebe ich gar nichts.
      Aber ich fühle mich als Fahrer einfach wohl in der E-Klasse.
      Meine Abneigung gegen ein anderes Auto kommt vielleicht auch von der Zeit, als man mich in eine A-Klasse gesetzt hat.
      (War eine andere Firma.)

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  3. Klar hat die B-Klasse ausreichend Stauraum. Unter der Platte hinten für den Kram der Fahrer und darüber genug für viel Gepäck.
    Viele Fahrgäste schätzen es, dass man höher sitzt als z.B. in der E-Klasse, allerdings ist man auch härter gefedert.
    Meiner verbraucht 8-9 Liter, je nachdem wie ich fahre :-)
    Ansonsten hat die B-Klasse wegen ihres Vorderradantriebs einen grottigen Wendekreis. Allerdings fahre ich nicht die neue, vielleicht ist es da besser. Im Winter aber wirste bei Glatteis den Vorderantrieb nicht mehr missen wollen.

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    1. Höher sitzen finde ich nicht gut. Je näher am Asphalt dran, desto besser.
      Wenn du nachts genauso viel Sprit verbrauchst wie ich tagsüber, wieso also wechseln?
      Vorderradantrieb ist aber klar ein Vorteil.

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